Vorwort

dieser Blog soll nach und nach meine homepage saarfranzosen.de ablösen. Neuere Beiträge werde ich nur noch hier posten, oder neudeutsch: bloggen.

Neben den Beiträgen der Saarfranzosen sammle ich hier auch meine postings aus den Fachforen Radio-Bastler.de und Dampfradioforum.de.

Mit der Abschaltung der deutschen AM-Sender hat sich mein Hobby von der reinen Restauration alter Rundfunkempfänger gewandelt zur Erweiterung von AM-Radios auf UKW. Aber auch hier gibt es keinen Stillstand. UKW-Sender werden nur noch begrenzt lange zur Verfügung stehen, so daß ich mich auch mit den Alternativen Internet-Radio und DAB+ beschäftige.

Nach Möglichkeit baue ich meine Erweiterungen reversibel und unauffällig ein. Ich nutze aber auch Leergehäuse oder Teileträger, bei denen der Aufwand zur originalen Wiederherstellung unverhältnismäßig hoch ist, zum Einbau meiner eigenen Komponenten. Mit der Anschaffung eines 3D-Druckers ist auch der Eigenbau kompletter Radios dazugekommen. Die Grundlage muss nicht mal ein Radio sein. Ich baue meine Empfänger auch in Kisten, Dosen oder sonstige Behältnisse.

Neben analog abgestimmten UKW-Bausteinen wie das Kemo B156N arbeite ich auch mit digital abgestimmten Empfängerbausteinen, die ich ebenso wie NF-Komponenten, Stromversorgungen und Mikroprozessortechnik bei chinesischen Großhändlern beziehe.

Wenn es um besondere Abstimmanzeigen geht wie LED-Stripes oder Skalenantriebe via Servomotor setze ich digitale Empfängerbausteine auf Basis des I2C-Busses ein und steuere sie mit kleinen Atmega-Prozessoren (Arduino) oder Risc-Prozessoren (Attiny). Für Internet-Radios bietet sich der Raspberry Pi an egal welcher Bauserie, mit Audioausgabe über interne Klinkenbuchse oder einem DAC Shield.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen